Unsere Aufbau-Ausbildung
290 Zeitstunden | Schwerpunkt: rāja yoga
Mit drei ZPP-Modulen: insgesamt 330 Zeitstunden
Yoga vertiefen – Klarheit in Geist und Praxis
Die Aufbau-Ausbildung richtet sich an Menschen, die bereits eine Yogalehrer*innen-Grundausbildung abgeschlossen haben und ihre Praxis und Unterrichtskompetenz weiterentwickeln möchten. Im Mittelpunkt stehen rāja yoga, Meditation sowie die philosophischen und psychologischen Dimensionen des yoga.
Eine zentrale Grundlage bildet das yoga sūtra von patañjali, ergänzt durch die bhagavadgītā und weitere Quellen. Du beschäftigst dich mit Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und den Bewegungen des Geistes. Zugleich vertiefst du āsana, prāṇāyāma und Meditation und entwickelst deinen eigenen Unterricht weiter.
Die nächste Aufbau-Ausbildung beginnt voraussichtlich im Januar 2027. Wenn du mehr erfahren oder klären möchtest, ob die Ausbildung an deine bisherige Qualifikation anschließt, nimm gerne Kontakt mit uns auf.
Hinweis zur ZPP: Wenn du unsere Grundausbildung abgeschlossen hast und den ZPP-Ausbildungsweg wählst, sind die drei zusätzlichen ZPP-Module mit insgesamt 40 Zeitstunden ein verbindlicher Bestandteil des zusammenhängenden Curriculums. Zusammen umfassen Grundausbildung, Aufbau-Ausbildung und ZPP-Module 620 Zeitstunden.
Wenn du mit einer Ausbildung eines anderen Instituts einsteigst, kann keine pauschale Aussage über eine spätere Anerkennung durch die ZPP getroffen werden. Die ZPP prüft anhand deiner individuellen Unterlagen, ob und in welchem Umfang deine bisherige Ausbildung berücksichtigt werden kann.
Überblick
Die Aufbau-Ausbildung baut auf einer abgeschlossenen Yogalehrer*innen-Grundausbildung auf. Sie führt drei Bereiche zusammen: Du vertiefst die Praxis des haṭha yoga, entwickelst deine Fähigkeit zu unterrichten weiter und setzt dich intensiv mit dem inneren Weg des rāja yoga auseinander. Während der gesamten Ausbildung planst und unterrichtest du eigene Sequenzen, reflektierst deine Erfahrungen und erhältst differenziertes Feedback. So entwickeln sich eigene Praxis, philosophisches Verständnis und Unterrichtskompetenz gemeinsam weiter.
- Umfang: 290 Zeitstunden
- ZPP-Erweiterung: drei zusätzliche Module mit insgesamt 40 Zeitstunden
- Dauer: zwölf Monate; mit ZPP-Modulen insgesamt 15 Monate
- Ausbildungsstruktur: regelmäßige Ausbildungswochenenden und zwei siebentägige Intensivwochen; für den ZPP-Ausbildungsweg zusätzlich drei Wochenenden
- Ort der Ausbildungswochenenden: Yogalila, Rykestraße 37, 10405 Berlin
- Ort der Intensivwochen: Eichhof bei Lychen in der Uckermark
- Format: Präsenz-Ausbildung; eine Online-Teilnahme ist nach vorheriger Absprache bei ausgewählten Theorieeinheiten möglich
- Kosten der Aufbau-Ausbildung: 250 Euro monatlich, insgesamt 3.000 Euro
- Kosten der ZPP-Module: jeweils 250 Euro, insgesamt 750 Euro
- Gesamtkosten mit ZPP-Modulen: 3.750 Euro
- Zusätzliche Kosten: Unterkunft und Verpflegung während der Intensivwochen
- Ermäßigung: nach Absprache für Studierende und Menschen mit geringem Einkommen
- Prüfung: Lehrprobe und schriftliche Abschlussprüfung
- Abschluss: Yogalehrer*innen-Zertifikat über 290 Zeitstunden; bei Teilnahme am ZPP-Ausbildungsweg zusätzlicher Nachweis über insgesamt 330 Zeitstunden
- Voraussetzungen: abgeschlossene Yogalehrer*innen-Grundausbildung; bei einer externen Ausbildung prüfen wir vor der Anmeldung Inhalt und Umfang
- Während der Ausbildung: freie Teilnahme an unseren Yogaklassen und Ermäßigungen auf ausgewählte Retreats
- Bildungszeit: Möglichkeit der Anerkennung als Bildungszeit
Die Aufbau-Ausbildung findet überwiegend in Präsenz statt. Wenn sie als Bestandteil unseres ZPP-Ausbildungsweges absolviert wird, müssen die dafür ausgewiesenen fachpraktischen Unterrichtseinheiten vor Ort besucht werden. Die Teilnahme wird entsprechend dokumentiert.
Während der Ausbildung erhältst du auf die Seminarkosten ausgewählter Retreats des raum für yoga 50 Prozent Ermäßigung. Unterkunft und Verpflegung sind davon ausgenommen. Für die Unterkunft während der beiden Intensivwochen auf dem Eichhof fallen zusätzliche Kosten an.
Struktur | Inhalte
Ziel der Aufbau-Ausbildung ist die Festigung der eigenen Yoga-Praxis, die Vertiefung des rāja yoga und die Weiterentwicklung der Unterrichtskompetenz.
Haṭha yoga bleibt die praktische Grundlage. Rāja yoga erweitert den Blick auf Meditation, Aufmerksamkeit und die Bewegungen des Geistes. Beide Wege werden mit dem eigenen Üben, dem Studium der Quellen und der weiteren Unterrichtspraxis verbunden. Die Aufbau-Ausbildung gliedert sich in sechs miteinander verbundene Lernbereiche:
- Vertiefte Praxis des haṭha yoga
- Meditation und innere Praxis des rāja yoga
- Anatomie, Physiologie und sichere Anpassung
- Unterrichtsmethodik und zielgruppenorientiertes Unterrichten
- Philosophie, Psychologie und Quellen des rāja yoga
- Persönliche Integration und ethische Orientierung
1. Vertiefte Praxis des haṭha yoga
Ziel: Du verfeinerst deine bestehende Praxis und entwickelst ein genaueres Verständnis für das Zusammenspiel von Haltung, Atem, Energie und Aufmerksamkeit. Vertiefung bedeutet nicht, immer anspruchsvollere Formen zu erreichen. Die Praxis wird vielmehr differenzierter: Du nimmst genauer wahr, wählst bewusster und lernst, die verschiedenen Methoden sinnvoll miteinander zu verbinden.
- vertiefte āsana-Praxis mit Ausrichtung, Variationen, Übergängen und Übungsfolgen
- Weiterentwicklung der eigenen Bewegungs- und Atemwahrnehmung
- vertiefendes Üben von prāṇāyāma sowie Reflexion möglicher Wirkungen und Grenzen
- Anwendung von mudrā und bandha
- Verbindung von āsana, prāṇāyāma und Meditation
- āsana als Vorbereitung und Unterstützung einer ruhigen Meditationspraxis
- Entwicklung und Reflexion einer selbstständigen Übungspraxis
2. Meditation und innere Praxis des rāja yoga
Ziel: Du entwickelst eine regelmäßige Meditationspraxis und lernst, grundlegende Methoden der Sammlung und Meditation verantwortungsvoll anzuleiten. Rāja yoga richtet die Aufmerksamkeit auf die Bewegungen des Geistes. Dabei geht es nicht darum, Gedanken gewaltsam zu unterdrücken. Du lernst, Wahrnehmungen und innere Reaktionen zu beobachten, die Aufmerksamkeit zu sammeln und der Stille Raum zu geben.
- Vorbereitung einer stabilen und zugleich entspannten Meditationshaltung
- pratyāhāra als bewusster Rückzug der Sinne
- dhāraṇā als Sammlung und Ausrichtung der Aufmerksamkeit
- dhyāna als vertiefte meditative Erfahrung
- Atem, Körperempfindung und mantra als mögliche Meditationsobjekte
- japa und weitere Formen der mantra-Meditation
- Achtsamkeitsübungen und beobachtende Meditation
- Anleitung, Begleitung und Reflexion von Meditation
- mögliche Wirkungen, Reaktionen und Grenzen meditativer Praxis
3. Anatomie, Physiologie und sichere Anpassung
Ziel: Du vertiefst dein Verständnis körperlicher und physiologischer Zusammenhänge und lernst, die Yoga-Praxis an unterschiedliche Voraussetzungen anzupassen. Anatomisches und physiologisches Wissen wird mit konkreter Beobachtung verbunden. Du lernst, wann eine Übung hilfreich sein kann, wann eine andere Form angemessener ist und wo die Grenzen des Yoga-Unterrichts liegen.
- Vertiefung der funktionellen Anatomie des Bewegungsapparates
- Gelenke, Muskulatur, Faszien und funktionelle Bewegungsketten
- Atemmechanik und Herz-Kreislauf-Regulation
- Nervensystem, Stressreaktionen und Regeneration
- mögliche Wirkungen, Risiken und Kontraindikationen von āsana, prāṇāyāma und Meditation
- Anpassungen bei häufigen körperlichen Einschränkungen und Schmerzgeschehen
- Gestaltung der Praxis für ältere Menschen und während der Schwangerschaft
- sinnvoller Einsatz von Varianten und Hilfsmitteln
- fachliche Grenzen und verantwortungsvoller Umgang mit gesundheitlichen Beschwerden
4. Unterrichtsmethodik und zielgruppenorientiertes Unterrichten
Ziel: Du entwickelst deinen eigenen Unterricht weiter und lernst, Yoga-Klassen an unterschiedliche Menschen und Lernvoraussetzungen anzupassen. Du planst längere Übungsfolgen und thematische Einheiten, unterrichtest weiter und reflektierst deine Erfahrungen. Dabei entwickelst du eine klare Sprache und eine Form des Unterrichtens, die Orientierung gibt und zugleich individuelle Möglichkeiten offenlässt.
- Planung und Aufbau thematisch ausgerichteter yoga-Klassen
- sinnvolle Verbindung von Bewegung, Atem, Entspannung und Meditation
- zielgruppengerechte Auswahl und Vermittlung von Übungen
- Unterricht für ältere Menschen, Schwangere und weitere besondere Zielgruppen
- verständliche Anleitungen, Variationen und angemessene Hilfestellungen
- Stimme, Präsenz, Zeitgestaltung und Leitung einer Gruppe
- Grundlagen von Lernprozessen, Motivation und Gruppendynamik
- Vermittlung gesundheitsbezogener Informationen ohne Heilversprechen
- regelmäßige Lehrproben, kollegiales Feedback und Unterrichtsreflexion
5. Philosophie, Psychologie und Quellen des rāja yoga
Ziel: Du vertiefst dein Verständnis des rāja yoga und untersuchst, wie seine philosophischen und psychologischen Modelle mit deiner Erfahrung und deinem Alltag verbunden werden können. Im Zentrum steht das yoga sūtra von patañjali. Wir lesen den Text in seinem historischen Zusammenhang und fragen zugleich, welche Einsichten er für Wahrnehmung, Verhalten, Meditation und ethische Orientierung eröffnen kann. Die Überlieferung wird ernst genommen, ohne sie als feststehendes Weltbild vorzugeben.
- Aufbau, Inhalt und geschichtlicher Kontext des yoga sūtra
- citta, vṛtti, kleśa und saṃskāra als Modelle innerer Prozesse
- der achtgliedrige Weg des aṣṭāṅga yoga
- Vertiefung von yama und niyama
- Verbindung zur haṭha yoga pradīpikā und zum kaivalya darśana
- Studium ausgewählter Abschnitte der bhagavadgītā
- Vertiefung von karma yoga, jñāna yoga und bhakti yoga
- Grundlagen von sāṃkhya und vedānta
- Bezüge zwischen traditioneller yoga-Psychologie und heutigen psychologischen Perspektiven
6. Persönliche Integration und ethische Orientierung
Ziel: Du reflektierst, wie sich deine Praxis, deine persönlichen Werte und deine Verantwortung als Yogalehrer*in miteinander verbinden. Der Alltag wird dabei nicht zu einem Ideal erklärt, das erreicht werden muss. Er bleibt der Ort, an dem Aufmerksamkeit, Gewohnheiten und Entscheidungen sichtbar werden. Die Ausbildung begleitet dich darin, deine Erfahrungen einzuordnen und eine stimmige Haltung zum Unterrichten zu entwickeln.
- Integration von Yoga und Meditation in den eigenen Alltag
- Journaling und angeleitete Selbstreflexion
- achtsamer Umgang mit eigenen Reaktionen, Erwartungen und Grenzen
- Austausch und Zusammenarbeit in der Gruppe
- ethische Verantwortung im Verhältnis zwischen Lehrenden und Teilnehmenden
- Nähe, Distanz, Berührung, Zustimmung und Schutz persönlicher Grenzen
- Umgang mit Einfluss, Abhängigkeit und unterschiedlichen Rollen
- Entwicklung eines eigenen, verantwortungsvollen Unterrichtsverständnisses
- Selbstfürsorge und Wahrung der eigenen fachlichen Grenzen
Zielgruppe
Die Aufbau-Ausbildung richtet sich an Menschen, die bereits eine Yogalehrer*innen-Grundausbildung abgeschlossen haben und ihre Praxis, ihr Verständnis und ihre Fähigkeit zu unterrichten weiterentwickeln möchten. Sie eignet sich auch, wenn du gegenwärtig nicht unterrichtest und die meditative und philosophische Vertiefung zunächst für deinen eigenen Yoga-Weg suchst. Die Ausbildung passt zu dir, wenn du:
- über eine regelmäßige eigene Yoga-Praxis verfügst,
- āsana und prāṇāyāma weiter vertiefen möchtest,
- eine beständige Meditationspraxis entwickeln willst,
- dich intensiv mit dem yoga sūtra und dem rāja yoga beschäftigen möchtest,
- deine Unterrichtskompetenz erweitern und unterschiedliche Zielgruppen sicher begleiten willst,
- bereit bist, deine Erfahrungen und deine Rolle als Yogalehrer*in zu reflektieren.
Wenn du deine Grundausbildung an einem anderen Institut absolviert hast, klären wir vor der Anmeldung gemeinsam, ob Inhalt und Umfang eine geeignete Grundlage für die Aufbau-Ausbildung bilden. Diese Einschätzung betrifft zunächst die Teilnahme an unserer Ausbildung; sie ist keine Zusage einer späteren Anerkennung durch die ZPP.
Ausbildungsweg für die Anerkennung durch die ZPP
Wenn du unsere Grundausbildung und die Aufbau-Ausbildung nacheinander absolvierst, kannst du beide Ausbildungsstufen mit den drei zusätzlichen ZPP-Modulen zu unserem zusammenhängenden ZPP-Ausbildungsweg verbinden. Dieser umfasst insgesamt 620 Zeitstunden und erstreckt sich über mindestens zwei Jahre.
Die drei ZPP-Module vermitteln ergänzende medizinische, naturwissenschaftliche, psychologische und präventionsbezogene Kompetenzen. Innerhalb des ZPP-Ausbildungsweges sind sie ein verbindlicher Bestandteil des Curriculums. Die ausgewiesenen fachpraktischen Stunden werden vollständig in Präsenz absolviert und dokumentiert.
Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du neben dem Yogalehrer*innen-Zertifikat eine ausführliche Stunden- und Kompetenzübersicht. Mit diesen Unterlagen kannst du bei der Zentralen Prüfstelle Prävention die individuelle Anerkennung deiner Qualifikation als Kursleitung für Präventionskurse im Bereich haṭha yoga beantragen. Die Entscheidung über die Anerkennung trifft ausschließlich die ZPP.
Wenn du keinen staatlich anerkannten Berufs- oder Studienabschluss mit Bezug zu einem der geforderten fachwissenschaftlichen Kompetenzbereiche besitzt, musst du zusätzlich 200 Zeitstunden Kursleitungserfahrung nach Abschluss der Ausbildung nachweisen. Die Anerkennung der persönlichen Qualifikation und die Zertifizierung eines konkreten Präventionskurses sind zwei getrennte Prüfverfahren.
Wenn du deine Grundausbildung an einem anderen Institut abgeschlossen hast, kann die Aufbau-Ausbildung fachlich an deine bisherige Ausbildung anschließen. Ob sich beide Ausbildungen zu einem von der ZPP anerkennungsfähigen Qualifikationsweg verbinden lassen, kann jedoch nur anhand deiner individuellen Unterlagen geprüft werden.
Die offiziellen Kriterien verlangen bei einer ausschließlich nichtformalen Qualifikation eine zusammenhängende Ausbildung von mindestens zwei Jahren mit Prüfung und Abschluss. Ohne einschlägigen Berufs- oder Studienabschluss kommen zusätzlich 200 Zeitstunden Kursleitungserfahrung hinzu.
Termine
Die nächste Aufbau-Ausbildung beginnt voraussichtlich im Januar 2027. Die Termine der Ausbildungswochenenden und der beiden Intensivwochen werden veröffentlicht, sobald die Jahresplanung abgeschlossen ist. Die Termine der drei ZPP-Module werden gesondert ausgewiesen.
Die Ausbildungswochenenden finden in der Regel zu folgenden Zeiten statt:
- samstags von 9:00 bis 17:30 Uhr
- sonntags von 9:30 bis 15:00 Uhr
Die beiden Intensivwochen verbringen wir auf dem Eichhof bei Lychen in der Uckermark.
Termine
- Termine folgen
Prüfung und Abschluss
Die Wochenenden der Aufbau-Ausbildung finden samstags von 9:00 bis 17:30 Uhr und sonntags von 9:30 bis 15:00 Uhr statt. Teilnehmende, die eine längere Anreise haben, können an diesen Ausbildungs-Wochenenden in den Räumen der Yogaschule kostenfrei übernachten. Für die Intensiv-Retreats sind wir in der schönen Natur auf dem Eichhof bei Lychen (Uckermark).
Termine
- Termine folgen
Während der Ausbildung wird dein Lernprozess durch praktische Unterrichtsübungen, schriftliche Aufgaben, Reflexion und regelmäßiges Feedback begleitet. Du kannst deine Kenntnisse schrittweise anwenden und deine eigene Form des Unterrichtens weiterentwickeln. Zum Abschluss gehören:
- modulbezogene Aufgaben und Erfolgskontrollen,
- eine schriftliche Prüfung zu den wesentlichen Ausbildungsinhalten einschließlich des yoga sūtra,
- eine praktische Lehrprobe,
- gesonderte Erfolgskontrollen innerhalb der drei ZPP-Module.
Nach erfolgreichem Abschluss der Aufbau-Ausbildung erhältst du ein Yogalehrer*innen-Zertifikat über 290 Zeitstunden sowie eine Übersicht der absolvierten Inhalte und Kompetenzen.
Wenn du zusätzlich die drei ZPP-Module absolvierst, werden insgesamt 330 Zeitstunden dokumentiert. In Verbindung mit unserer zuvor abgeschlossenen Grundausbildung weist die zusammenhängende Stunden- und Kompetenzübersicht insgesamt 620 Zeitstunden aus. Die modulbezogenen Erfolgskontrollen sind wichtig, weil seit 2026 für jedes Modul eine Prüfungsleistung oder eine andere nachvollziehbare Form der Erfolgskontrolle dokumentiert werden muss.



