Yogas­tile

Hatha Yoga

Es werden Übungen gelehrt, die den Körper erst einmal wieder beweg­li­cher machen und die Musku­latur, Bänder und Gelenke dehnen und aktivieren. Beson­dere Aufmerk­sam­keit hat der Rücken. Einfüh­rung in die Rishi­kesh-Reihe, beson­ders das Sonnen­gebet. Entspan­nungen beruhigen Körper, Energie und Gedanken und das Bewusst­sein kann in tiefere Regionen eindringen. Die beson­dere Aufmerk­sam­keit liegt auf dem Zusam­men­spiel von Körper, Atem und Bewegung. Ziel ist es dabei, Körper­be­wusst­sein zu entwi­ckeln, körper­liche Ausdrucks­fä­hig­keit und einen spiele­ri­schen Umgang mit dem Körper.

“Yoga sanft” mit Stefanie

Schwer­punkt sind yogathe­ra­peu­ti­sche Körper- und Atemübungen, die nicht nur entspannen, sondern dich wieder mit Prana, deiner Lebens­en­ergie, verbinden. Diese Stunden wirken daher sehr regene­rie­rend. Mit Yoga-Basics wirst du auch zu den klassi­schen Asanas und Prana­yama sanft hinge­führt. Sie sind daher für Anfänger und Wieder­ein­steiger sehr gut geeignet und können auch als Präven­ti­ons­kurs gebucht werden. 

Yoga für Frauen” mit Stefanie

Die Stunden sind an die Bedürf­nisse und Wechsel­zeiten des Lebens von Frauen angepasst und unter­stützen die Kreati­vität und weibliche Schöp­fungs­kraft. Sie sind mit einer Vielfalt an achtsam durch­ge­führten Körper­übungen aus dem tradi­tio­nellen Hatha Yoga und erhol­samen Entspan­nungs­übungen aufge­baut. Die Konzen­tra­tion der Bewegungs- und Atemübungen auf einzelne Energie­zen­tren, Reini­gungs­tech­niken sowie Medita­tion erfor­dert Erfah­rungen in den Grund­lagen des Yogas. In diesen Stunden kannst du immer wieder ganz beson­dere Verbin­dung des Seins erfahren. Er kann als Präven­ti­ons­kurs gebucht werden.

Hatha Yoga mit Martin

“Yoga kann vielleicht nicht die Dinge für dich ändern, aber Yoga verän­dert dich in Bezug auf die Dinge!”

Yoga ist kein Sport! Es geht nicht darum, schwie­rige āsana zu meistern, besser zu werden oder irgend­etwas sonst zu errei­chen. Mein Unter­richt ist für spiri­tuell suchende Praktiker*innen, die eine lebens­ge­mäße, alltags­taug­liche und gleich­zeitig spiri­tu­elle Sicht­weise auf den Yoga suchen.

In einer Atmosphäre von Ruhe und Präsenz üben wir sanftes und dabei durchaus kraft­volles Yoga. Elemente aus flankie­renden Einflüssen wie dem Yin- und dem Faszien-Yoga spielen dabei eine große Rolle. Und die akusti­sche Gitarre und gesun­gene Sanskrit-Mantras unter­stützen dich intensiv im Loslassen – sie öffnen dein Herz, machen dich verletz­lich und lassen dich die verloren geglaubte Möglich­keit wieder spüren, dich bedin­gungslos geliebt zu fühlen.

Mantra Yoga mit Martin

“Ein Mantra ist nicht nur etwas, das man rezitiert. Es ist kein Singen. Ein Mantra ist etwas, das man tief in sein Wesen einsinken lässt, so wie Wurzeln tief in die Erde wachsen. Je tiefer die Wurzeln in die Erde gehen, desto höher wird der Baum in den Himmel ragen.” Osho

Diese beson­dere Yogaklasse richtet sich an Teilneh­mende mit Yoga-Erfah­rung – sie setzt eine gewisse Entwick­lung des physi­schen und energe­ti­schen Körpers voraus. In dieser 2‑stündigen Yoga-Klasse nehmen wir uns absicht­lich sehr viel Zeit um unsere innere Stille zu entwi­ckeln. So entde­cken wir die Verlang­sa­mung der Langsam­keit! Entspan­nung, Loslassen, den Körper spüren, unsere Achtsam­keit schulen – wir üben uns im Nichtstun – und dies mit den bewährten und wunder­baren Methoden des Hatha Yoga: sitzen, lauschen, bewegen, atmen.

Konkret bedeutet das:

  • Wir mobili­sieren unseren Körper durch einige leichte Aufwärmübungen,
  • erhöhen dann in ihm das Energie­ni­veau durch ein einige āsana, die wir länger halten als gewöhn­lich – wir lassen uns fallen und sinken tief in eine Entspan­nung hinein oder wir beleben ihn liebe­voll mit gezielten kraft­ak­ti­vie­renden āsana.
  • Dann folgt ein ausge­suchtes prāṇāyāma, um die Energie in unserem feinstoff­li­chen Körper zu verteilen und zum Fließen zu bringen und
  • danach folgt der Kern des Yoga: sitzen und Stille hören!

Yoga ist die metho­di­sche Erfah­rung deiner inneren Welten. Mantras leiten dich auf sanfte Weise dort hinein. In meinen Yogaklassen vertiefen Mantras und die akusti­sche Gitarre deine körper­liche und mentale Entspan­nung… Viele Worte um etwas, das von dir nur erlebt, erfahren und gefühlt werden kann!

Mantra Sadhana mit Martin

Jenseits von Hell und Dunkel, Wissen und Nicht­wissen, Sollen und Müssen gibt es einen Ort, da sind wir zu Hause.

Alle, die es leichter finden, zusammen mit Anderen unter Anlei­tung eine morgend­liche yogische Diszi­plin zu entwi­ckeln, sind einge­laden an dem Sadhana teilzu­nehmen. Diese Klasse ist nicht für Anfänger geeignet, sondern setzt eine gewisse Entwick­lung des physi­schen und energe­ti­schen Körpers voraus.

Dieser Sadhana soll für dich eine effek­tive und effizi­ente Möglich­keit sein, ruhig und gefes­tigt in ein noch schöneres Wochen­ende zu starten. Wir nutzen dazu den Zauber der Mantras (+akusti­sche Gitarre) und die inten­siven Kraft­quellen der Atembe­ob­ach­tung. Auf Spendenbasis.

After-Work-Yoga mit Michael

Beim After-Work-Yoga nehmen wir uns zunächst Zeit, um den Alltags­trubel hinter uns zu lassen und bei uns anzukommen. Es folgen einige achtsame Runden Sonnen­gruß, mit denen wir dem nach langem Sitzen oder Stehen bei der Arbeit die Leben­dig­keit und Beweg­lich­keit zurück in den Körper bringen. Mit einer Atemübung sorgen wir dafür, dass wir auch mental und energe­tisch in die Ausge­gli­chen­heit zurück­finden. Mit den anschlie­ßenden Asana lösen wir Verspan­nungen, mobili­sieren Gelenke und stärken den Körper – insbe­son­dere in den Berei­chen der Rücken- und Bauch­mus­ku­latur. Zum Abschluss machen wir durch Yoga Nidra: eine bewusste Reise durch unsere Innen­welt, die uns hilft, entspannt und freudig in den Feier­abend zu gehen. 
Drehsitz Yoga Berlin

Hatha Yoga mit Michael

Dieser Kurs richtet sich sowohl an Anfänger*innen und Wiedereinsteiger*innen als auch an Teilnehmer*innen auf Mittel­stufen-Niveau. Am Anfang der Stunde lassen wir uns Zeit erst einmal, anzukommen und in die Ruhe zu finden. Wir beginnen mit einfa­chen Übungen, bevor wir einige achtsame Runden Sonnen­gruß prakti­zieren. Dabei wird jeder Schritt genau angesagt und wir lassen uns Zeit, in diesen Ablauf zu finden. Im Anschluss lernen wir Atemübungen kennen, die wir bald auch selbst anwenden können – etwa, um neue Energie zu tanken oder zurück zur inneren Harmonie zu finden. Bei den Asana (Haltungen) achten wir auf sanfte und genaue Ausfüh­rung. Am Ende der 90-minütigen Yoga-Klasse steht eine Endent­span­nung, die etwa 15 Minuten dauert und uns hilft, die Schön­heit unserer inneren Welt zu entdecken.

Präven­ti­ons­kurse

Die als Präven­ti­ons­kurse gekenn­zeich­neten Yoga-Klassen werden von den Kranken­kassen mit 60 % bis 100 % bezuschusst. Diese Kurse sind sehr gut für Anfänger und Wieder­ein­steiger geeignet. Ein Präven­ti­ons­kurs beinhaltet 10 Termine mit jeweils 90 Minuten. Diese Kurse sind anmel­dungs­pflichtig und somit keine offenen Kurse. Mehr Infor­ma­tionen über einen bestimmten Kurs gibt es bei Veran­stal­tungen unter Kurse & Workshops. Alle Kurse die im Wochen­plan mit „Offene Klasse & Präven­ti­ons­kurs“ bezeichnet sind, können auch mit den normalen Tarifen (Zehner­karte, Monatsabo, etc.) des raum für yoga besucht werden.

Yoga Nidra

Yoga Nidra ist eine Technik, mit der körper­liche, energe­ti­sche und mentale Spannungen aufge­löst werden und dann das Bewusst­sein syste­ma­tisch nach innen gezogen wird. In diesem Zustand von Tiefen­ent­span­nung soll der Übende ein völlig waches Bewusst­sein beibe­halten und kann so seine innere Welt erforschen. 

Yoga für den Rücken

„Hab‘ Rücken…“ ist häufig eine Beschrei­bung für Verspan­nungen der oberen Rücken­mus­ku­latur oder Schmerzen im unteren Rücken. Hingegen fließt die Energie spürbar, wenn Schulter und Nacken­be­reich frei sind. Speziell für Rücken und Gelenke ausge­wählte Übungen („korrek­tive Asanas“) stärken schwache Muskel­gruppen und mobili­sieren die Gelenke der Wirbel­säule, des Beckens oder der Schul­tern. Auch bei Bewegungs­ein­schrän­kungen kann wieder mehr Freude an der Bewegung erreicht werden, denn hilfreiche Yoga- und Entspan­nungs­übungen wirken ganzheit­lich. Sie lockern musku­läre Verspan­nungen und entlasten das Nerven­system – der Rücken atmet spürbar auf. 
Schulterstand Yoga Berlin-Mitte

Yoga für Schwangere

Die Übungen im Hatha Yoga sind auf diese beson­dere Zeit angepasst und die Auswahl zur Unter­stüt­zung in der Schwan­ger­schaft abgestimmt. Die Körper­übungen fördern die Beweg­lich­keit und bringen Kraft und Ausdauer. Sie werden um Achtsam­keits­übungen ergänzt, um Denken und Fühlen positiv auszu­richten. Medita­tion und Konzen­tra­tion auf den Atem führen zur inneren Ruhe. Yoga für Schwan­gere richtet sich an Frauen ab dem 2. Trimenon, die entspan­nende Momente im Alltag für ihre Schwan­ger­schaft suchen und zugleich beweg­lich bleiben wollen. 

Yoga am Mittag – das ist …

Yoga am Mittag wird dir helfen, allen Trubel des Vormit­tags loszu­lassen, um wieder ganz bei dir selbst anzukommen. Die Körper­übungen und Atemübungen werden deinen Körper so aufladen, dass du bis zum Feier­abend gut versorgt bist.

  • … eine Stunde Auszeit vom Alltag
  • … bei dir selbst wieder ankommen
  • … verbrauchte Energie loswerden
  • … neue Energie tanken

    … für die Viel-Sitzer vor dem Bildschirm
  • … für die Viel-Starrer auf den Bildschirm
  • … für die, die Yoga noch nicht kennen
  • … und für die, die Yoga schon lieben

Yoga sanft

Die sanfte Yogastunde fördert tiefge­hende Regene­ra­tion von Körper und Geist. Sie lädt dich im Alltag zur Erholung ein, beson­ders wenn du dich erschöpft fühlst. Durch achtsames Prakti­zieren kannst du körper­liche und geistige Blockaden erkennen und vielleicht auflösen. In der für alle offene Yogastunde werden yogathe­ra­peu­ti­sche Körper- und Atemübungen angeleitet, die nicht nur entspannen, sondern dich auch wieder mit Prana, deiner Lebens­en­ergie, verbinden. 

Yoga spiri­tuell mit Sabine

Kenntnis sowie Ausübung und Wirkung der asanas auf deinen physi­schen Körper werden voraus­ge­setzt. Die Klasse ist ausge­richtet auf die spiri­tu­elle Dimen­sion des Raja Yoga. Die Wahrneh­mungs­fä­hig­keit in deinem Energie­körper und in deiner Kunda­lini-Kraft wird nach dem Warm-up sensi­bi­li­siert u. a. durch gezielte Chakra-Übungen, ausge­dehntes Prana­yama, Energie­len­kung, geführte und freie Medita­tionen und abschlie­ßendes Savasana mit Klangschalen.

Ashtanga Yoga

In den Ashtanga Stunden prakti­zieren wir gemeinsam die Primary Series, eine Abfolge von Yoga-Haltungen, die sehr dynamisch und kraft­voll ist. Geübt wird immer die gleiche Abfolge, indivi­duell angepasst auf deinen Körper.
Die Abfolge, die Körper, Balance und Konzen­tra­tion fordert, wird durch den Atem unter­stützt. Es werden immer Varia­tionen angeboten, sodass du die Praxis auf dein Level anpassen kannst.

Ashtanga Yoga ist in der indischen Tradi­tion der Yoga, der aus acht (aṣṭa) Gliedern (aṅga) besteht. Der dritte Teil, die Körper­übungen, ist in diesen Schriften nur grob skizziert. In den 50-er Jahren hat kṛṣṇamā­carya in Mysore fünf Serien von āsana aus dem haṭha yoga zusam­men­ge­stellt, sie mit dynami­schen Übergängen verbunden und diesen auch den Namen aṣṭāṅga yoga gegeben. Sein Schüler Pattabhi Jois hat diese Art des dynami­schen Yoga im Westen bekannt gemacht. Diese Serien sind körper­lich sehr heraus­for­dernd und werden ohne Verän­de­rungen immer und immer wieder geübt, bis der Schüler für die nächst höhere Sequenz vorbe­reitet ist.

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