Vom 20. Dezember bis 10. Januar |
Yoga in den Rauhnächten

Immer montags von 18:15 – 20:00 Uhr im Raum für Yoga und online.
Am 3. Januar 2022 nur online.

Die Rauhnächte zum Jahreswechsel gelten seit jeher als heilige Zeit, eine Zeit der besonderen Stille. In den Yogastunden wollen wir bewusst altes loslassen, uns stärken und neu ausrichten. Dafür wollen wir uns mit Yoga-Übungen und Räucherwerk der Reinigung widmen und unsere Meditation auf das Herz ausrichten. Jeder der vier Montage hat einen besonderen Schwerpunkt und die Asanas und Atemübungen sind jeweils darauf ergänzend ausgewählt.

Yoga und Rauhnaechte. Kurse in Berlin-Mitte

Die Rauhnächte zum Jahreswechsel gelten seit jeher als heilige Zeit. Die zwölf Tage und Nächte zwischen Weihnachten und Neujahr stehen auch symbolisch für die zwölf Monate im neuen Jahr. Es ist eine Zeit der Stille, der Schau nach innen, der Rückschau auf das alte und der Vorschau auf das kommende Jahr.

Wir können in dieser Zeit stärken und neu ausrichten, in dem wir:

• Yoga-Übungen zur Reinigung praktizieren und der Zuversicht üben,
• Worte von spirituellen Lehrern hören und uns inspirieren lassen,
• auf das Herz meditieren und uns dabei mehr öffnen
• mit Räucherwerk und Düfte uns verwöhnen und reinigen.

In den vier Yogastunden sind die Asanas und Atemübungen jeweils darauf ergänzend ausgewählt. In jeder Stunde gibt es Hinweise, was in den folgenden Rauhnächten und Tage selber getan werden kann.

Jeder Montag hat einen eigenen Schwerpunkt.

 

20. Dezember: Reinigung und Visionen

Wir beginnen einen Abend vor der Wintersonnenwende. Diese Julnacht ist die längste Nacht des Jahres. Sie markiert einen Wendepunkt – die Wiedergeburt des Lichts – und leitet die Rauhnächte ein. Wir schauen uns an, was wir für das neue Jahr wünschen und lassen Altes los. Mit Salbei wollen wir räuchern und unsere Energie mit Mudras und Pranayama reinigen, in den Asana unsere Kraft spüren und Übungen der Hingabe praktizieren.

27. Dezember: Herzöffnung und Hingabe

Diese Rauhnacht ist dem Monat März zugeordnet. Das Monatsthema ist der Aufbruch, der Neubeginn. Das Wunder der Natur beginnt sich zu zeigen: so langsam beginnen die ersten Knospen und Pflanzen zu sprießen, die Natur erwacht wieder aus dem Winterschlaf. So wollen auch wir uns dem Wunder des Lebens öffnen. Wenn wir unser Herz dafür öffnen, kann dies ein Neubeginn sein, auf das es sich lohnt einzulassen. In einer bewegenden Herzmediation kommen wir eine besondere Stille nahe und lassen unserer Energie im Yin Yoga zu Klangschalen fließen. er Rauch der Aphrodisia, Rose oder Lavendel unterstützt unsere Praxis der Hingabe.


3. Januar (nur online!): Verbindung mit dem Göttlichen

Diese Rauhnacht ist mit dem Oktober verbunden. Oktober ist die Zeit des langsamen Abschiednehmens, aber auch der Fülle und der Reife. Auch die Rauhnächte neigen sich langsam ihrem Ende zu, und heute ist noch einmal Zeit, über Deine Vision zu meditieren. In Gleichgewicht-Übungen spüren wir, ob unsere Gedanken und Gefühle, unser Geist und Körper im Einklang sind. Im Streben nach dem Höchsten wollen wir den Worten der glückseligen Mutter lauschen. Mit Weihrauch erhöhen wir die Energie und bitten dabei um Segen.


10. Januar. Energie und Zuversicht

Zuversicht ist eine beständige, ruhige Form des Optimismus, dass wir erfolgreich sein werden und Gutes bewirken können. Dieses (Gott-)Vertrauen kann für uns eine Quelle von Kraft und Energie sein. Mit Stellungen der Heldinnen und Helden, aber auch in den Übungen der Hingabe und des Loslassens stärken wir unser Urvertrauen. Wie blicken noch einmal zurück, auf unsere Erfahrungen und Träume der Rauhnächte – und lassen sie gehen, damit sie sich im neuen Jahr verwirklichen.


Die Yoga-Stunden in den Rauhnächten könne unabhängig voneinander besucht werden.

Es gelten die Standard-Tarife des raum für yoga.

Stefanie Jagadamba praktiziert Yoga seit 20 Jahren. Sie vermittelt seine wunderbaren Heilungskräfte für Körper und Seele im Unterricht wie in der yogatherapeutischen Begleitung. Sie erhielt ihre 3-jährige Ausbildung zur Hatha-Yoga-Lehrerin nach Shivananda bei Yoga Vidya e. V. (ATTC/BYV) und ist heute Yoga- und Atemtherapeutin. Dieses Wissen und ihre Erfahrung gibt sie im Unterricht wie in der Yogalehrerausbildung weiter. Stefanie unterrichtet ShaktiYoga für Frauen und Schwangere, Yogatherapie und Pranayama.